Sachregister


Das Sachregister befindet sich noch im Aufbau. Wir stellen laufend neue Informationen für Sie hier ein.   

Sie finden hier zurzeit Informationen zu folgenden Themen:

Abschlussprüfungen  

Aktionsbündnis Schule

Arbeits- und Sozialverhalten

Berufs- und Studienwahl

Bundeselternrat (BER)

Doppelter Abiturientenjahrgang

"Dreizehn-Plus"

EDV und Datenschutz

Elternbündnis NRW

Elternmitwirkung

Fremdsprachen

Ganztags

Gymnasium

Jugendschutz

Kopfnoten

Lernmittelfreiheit

Lernstandserhebungen

Mittlerer Bildungsabschluss

Naturwissenschaften

Oberstufenreform für das achtjährige Gymnasium

Schulleiterwahl

Schulrechtliche Vorschriften

Schulgesetz - Novellierung

Schulpreis der Landeselternschaft

Schulverpflegung

Schulzeitverkürzung

Stadtschulpflegschaft

Studium

Übergang Grundschule - Gymnasien

Unterrichtsausfall

Versetzung 

 

Abschlussprüfungen  

 

Zentrale Abiturprüfungen 2008

Vorgehen des Schulministeriums erneut unbefriedigend
Hinweis auf die bestehenden Bewertungsspielräume löst die beim Zentralabitur 2008 aufgetretenen Probleme nicht

Pressemitteilung der LE vom 14. Mai 2008
 

Offener Brief an Ministerin Sommer vom 2. Mai 2008 zum Zentralabitur 2008

Zugang zu den Prüfungsaufgaben des Jahres 2007

„Es ist die Absicht des Schulministeriums, dass alle Schüler zur Vorbereitung der kommenden Prüfungen Zugang zu den Prüfungsaufgaben und den Bewertungskriterien des vergangenen Jahres erhalten und dabei nicht ausschließlich auf die kostenpflichtigen Produkte der einschlägigen Verlage angewiesen sind“, heißt es in einem Schreiben des Schulministeriums NRW vom 24. Januar 2008 an alle Elternverbände.

Daher stehen die Aufgaben der zentralen Prüfungen des Jahres 2007 den Schulen zum Download zur Verfügung. Die hierfür nötigen Zugangsdaten, die für die jeweilige Schule generiert wurden, sind über die Schulverwaltungsseite des Ministeriums für Schule und Weiterbildung zu erhalten(s. Anlage des Schreibens vom 24. Januar 2008 und Schulmail vom 19.Juni 2007).

Um das der Schule mitgeteilte Passwort zu erhalten, sollten sich die Schüler an die Fachlehrer oder die jeweiligen Klassenlehrer wenden.
 


Termine des Zentralabiturs 2009
Termine des Zentralabiturs 2010

 

Ergebnisse der zentralen Abiturprüfungen 2007

Ergebnisse der zentralen Prüfungen in der Klasse 10
 

Veränderungsordnung für die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sek. I 

Stellungnahme der LE vom 20.10. 2006
 

Abschlussprüfungen nach Klasse 10

Positionspapier der LE


Informationen des Schulministeriums

 

Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die gymnasiale Oberstufe (APO-GOSt) Stand Mai 2006

 

Veränderungen der APO-GOSt

Zusammenstellung der wesentlichen Veränderungen, die bereits in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die gymnasiale Oberstufe aufgenommen wurden - Stand Mai 2006

 

Ausbildungs- und Prüfungsordnungen (Anpassung Schulgesetznovelle,

Stellungnahme der LE vom März 2006

 

Aktionsbündnis Schule

Informationen zum Aktionsbündnis Schule

 

Arbeits- und Sozialverhalten

siehe Kopfnoten

 

 

Berufs- und Studienwahl

 

Hilfe bei der Berufs- und Studienfachwahl bietet die Initiative "Jugend braucht Zukunft".

Weitere Informationen

Seit einigen Wochen gibt es wieder einen praktischen Ratgeber "Sonderheft abi extra - Eltern 2009" bei der Studien- und Berufswahl.

Das Heft als Download finden Sie hier:

 

 

Elternseminar wurde begeistert angenommen
 

 

 


Rund 50 Eltern von Gymnasiasten aus ganz NRW nahmen am Samstag, dem 19. Januar 2008, in der Akademie Mont Cenis in Herne an einem Workshop für Eltern teil, deren Kinder sich in der beruflichen Orientierungsphase befinden. Die Landeselternschaft der Gymnasien hatte in Kooperation mit Einstieg Abi zu diesem Seminar geladen. Durch Impulsvorträge und praktische Übungen bekamen die Eltern wichtige Hinweise, wie sie ihre Kinder in dieser ebenso schwierigen wie für den beruflichen Werdegang bedeutsamen Entscheidungsfindung unterstützen und beraten können.

„Ich bin durchweg positiv beeindruckt“, so die Resonanz eines Vaters nach der Veranstaltung, „durch den Vortragsstil der Referentinnen, das „Werkzeug“, das uns an die Hand gegeben wurde, und nicht zuletzt durch die eröffneten Perspektiven können wir unseren Kindern wirklich eine Unterstützung bei der Berufswahl sein.“

Wir danken herzlich den Referentinnen Sabine Schmitz, Steffi Adam-Bott und Sybille Noack für die gelungene Veranstaltung.

Wir werden in unserem nächsten Mitteilungsblatt ausführlich über dieses Seminar berichten.
 

 

 

 

Orientierungshilfen

Neues Magazin bietet Eltern von Abiturienten Orientierungshilfen bei der Studien und Berufswahl

Schulrechtliche Grundlage

Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe I, in der gymnasialen Oberstufe, im Berufskolleg und im Weiterbildungskolleg

Runderlass des Ministeriums vom 23.9.1999

(BASS 12-21 Nr. 1)
 

Bundeselternrat

26. 04.07

Austritt der LE aus dem Bundeselternrat
Nach einer kurzen Diskussion entschied die Mitgliederversammlung mit 7 Gegenstimmen und 18 Enthaltungen den Austritt aus dem Bundeselternrat (BER). „Nachdem im November 2006 die Elternschaften der Gymnasien in NRW beschlossen, die Mitgliedschaft im BER ruhen zu lassen, lassen sich in der Ausrichtung und der Arbeitsweise keine Änderungen erkennen“, begründete Gabriela Custodis den Antrag des Vorstandes.

„Laut eigener Satzung ist der BER eine überparteiliche Arbeitsgemeinschaft, deren einzige Aufgabe der Erfahrungs- und Informationsaustausch der Elternvertretungen untereinander ist“, so die Vorsitzende. „Zu seinen Aufgaben gehört nicht die Alleinvertretung der Eltern in der Öffentlichkeit mit Resolutionen und Pressemitteilungen - schon gar nicht mit solchen, die nicht von allen Landesvertretungen getragen werden. Mindermeinungen wurden grundsätzlich nicht erwähnt. Für unseren Verband sah dies in der Öffentlichkeit so aus, als ob er bundesweit andere Bildungsziele verfolge als in der Landespolitik. Wir können als Gymnasialelternverband nicht Forderungen unterstützen, die unseren Satzungszielen widersprechen. Außerdem bindet diese Auseinandersetzung Kräfte, die wir dringender bei uns im Land zur Vertretung der Interessen unserer Schüler brauchen.“
Unser Schreiben an den BER zum Austritt
 

11.11.07

LE lässt Mitgliedschaft im BER ruhen

Seit langem kritisiert der Vorstand der Landeselternschaft, dass sich die Arbeitsgemeinschaft BER entgegen den föderalen Strukturen und der eigenen Satzung als Dachorganisation aller Eltern versteht und fungiert. Wenn sich der Bundeselternrat zudem noch für eine Gemeinschaftsschule bis zur 10.Klasse ausspricht, lässt sich eine aktive Mitarbeit der Landeselternschaft der Gymnasien in diesem Gremium nicht mehr vertreten.

Darüber hinaus hatte der Bundeselterrat über den von der Landeselternschaft der Gymnasien am 18. Juli 2006 fristgerecht gestellten Antrag auf eine Änderung der Stimmengewichtung im Bundelternrat nicht satzungsgemäß auf der Herbstplenartagung am 10. - 12. November abgestimmt (tatsächliche Mehrheitsverhältnisse der Elternschaft in Deutschland). Es erfolgte eine Verweisung auf die Frühjahrsplenartagung, auf der weitere Satzungsänderungen anstehen. Die angestrebte Änderung der Stimmverhältnisse würde damit erst nach dieser Tagung wirksam. Die Mitglieder der Landeselternschaft entschieden daher mit nur einer Gegenstimme, die Mitgliedschaft im Bundeselternrat ruhen zu lassen und nach umfassender Information der Mitglieder das Thema im Frühjahr
noch einmal aufzugreifen.

 

08. 11. 2006
Landeselternrat Niedersachsen tritt aus dem BER aus


Der Landeselternrat Niedersachsen hat in seiner Sitzung am 3. November 2006 mit 36 Stimmen bei 7Gegenstimmen den Austritt aus dem Bundeselternrat (BER) beschlossen. Dieser Beschluss wird in der Presseerklärung des Landeselternrates vom 7. 11. 2006 mit der "mangelnden schulpolitischen Neutralität des BER", "der vom BER praktizierten Missachtung der föderalen Struktur im Bildungswesen und der bildungspolitische Betätigung außerhalb der eigenen Satzung" begründet. Siehe hierzu auch Presseartikel aus Niedersachsen.

Das Elternbündnis NRW, das die Landeselternschaft im Jahr 2004 mit gegründet hat und dem die Landeselternvertretungen der Haupt- und Realschulen, der Förderschulen in NRW sowie der Elternverein NRW angehören, hat zu diesen Punkten bereits im Februar 2006 in der Geschäftsstelle der LE ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des BER Wilfried Steinert führt. Auch hier wurden von den anwesenden Mitgliedsverbänden NRW im BER vor allem eine satzungsgemäße Betätigung der Arbeitsgemeinschaft BER sowie die Veröffentlichung von Abstimmungsergebnissen im BER mit Nennung der Voten der jeweiligen Landesverbände eingefordert.

Darüber hinaus hat die Landeselternschaft der Gymnasien einen Antrag zur Satzungsänderung im Sommer diesen Jahres gestellt, der die Einführung des Länderproporzes bei Abstimmungen im BER entsprechend der Grundgesetzregelung für den Bundesrat enthält, damit den tatsächlichen Mehrheitsverhältnissen der Elternschaft in Deutschland in dieser Arbeitsgemeinschaft besser Rechnung getragen wird.
 

Alkopops

Begabtenförderung

Bewegungserziehung

Bildungs- und Erziehungsverträge/-partnerschaft

 

Doppelter Abiturientenjahrgang

Januar und Februar 2008

In Gesprächen der LE berichten die Verantwortlichen im Wissenschafts-, Arbeits- und Schulministerium über die eingeleiteten Maßnahmen. Der Inhalt dieser  Gespräche ist im Mitteilungsblatt 189 (Februar 2008) veröffentlicht. Nach dem letzten Gespräch am 14. Februar 2008 übermitteln die Ministerien den Eltern das Informationspapier "Doppelter Abiturientenjahrgang 2012/2013 - Landesregierung hat reagiert" und Folien mit weiterem Zahlenmaterial.

Dezember 2007

Landeselternschaft der Gymnasien mahnt ein weiteres Treffen mit den zuständigen Landesministerien an.

21. Oktober 2007
 

     


Auf Initiative des bundesweit tätigen Elternforums Bildung, dessen Gründungsmitglied die ehemalige langjährige Delegierte der LE im BER Marietta Omidi ist, findet erstmalig in der Bundesrepublik ein länderübergreifendes Forum zu dieser Thematik statt. An der Tagung beteiligen sich rund 100 Vertreter von Eltern-, Schüler- und Lehrerorganisationen sowie Hochschulen, Ministerien, Wirtschaftsverbänden, Arbeitsmarktinstituten und Parlamenten aus ganz Deutschland sowie Vertreter der Bundeswehr und des Bundesamtes für den Zivildienst. (s. Ausführungen auf der Startseite und Mitteilungsblatt 189).

15. August 2007

Das Bundesbildungsministerium antwortet auf das Schreiben und die Resolution der Landeselternschaft.  Es teilt der LE die Änderungen des BAFöG mit. Künftig wird ein Studium im Ausland vom ersten Semester an gefördert. Auszüge aus dem Schreiben sind im Mitteilungsblatt 188 veröffentlicht.

9. Juli 2007

In einem erneuten Schreiben wendet sich die LE im Juli 2007 an Schul-, Wissenschafts- und Arbeitsministerium in NRW. Sie fasst in diesem Schreiben die offenen Fragen des Gesprächs am 21. Mai 2007 zusammen und bittet zur Vorbereitung auf anstehende Gespräche um zusätzliche Informationen und unterbreitet weitere Vorschläge. Dieses Schreiben ist im Mitteilungsblatt 188 (September 2007) veröffentlicht. Der Artikel enthält auch Zahlenmaterial zur Entwicklung des Studentenhochs, des doppelten Abiturientenjahrgangs und zum Hochschulpakt 2020.

21. Mai 2007

Auf Drängen der Landeselternschaft der Gymnasien findet ein erstes Gespräch zwischen den Elternverbänden in NRW und Vertretern des Schul-, Wissenschafts- und Arbeitsministerium statt. Informationen zu den Auswirkungen aus Sicht der Ministerien werden übermittelt, unterschiedliche Standpunkte ausgetauscht und Forderungen erhoben. Regelmäßige Treffen in dieser Runde werden vereinbart.

9. Mai 2007

Am 9. Mai 2007 steht dieser Problembereich auf Vorschlag der LE auf der Tagesordnung der einmal pro Schulhalbjahr stattfindenden  Gesprächsrunde mit Ministerin Sommer und den Elternverbänden in NRW. Gabriela Custodis überreicht im Verlauf dieses Gesprächs die Resolution der Landeselternschaft der Gymnasien, die von 600.000 Eltern unterstützt wird.

Auf Initiative der Landeselternschaft der Gymnasien konnten ebenfalls am 9. Mai Eltervertreter aus Gymnasien Ministerin Sommer insgesamt 30.000 Unterschriften persönlich übergeben.

28. April 2007

Resolution zum doppelten Abiturientenjahrgang 2013
Einstimmig verabschieden am 28. April 2007 die über 300 Teilnehmer der Frühjahrs-Mitgliederversammlung in Dortmund eine Resolution des Verbandes zum doppelten Abiturientenjahrgang. „Dieses Thema beunruhigt viele Eltern, dies zeigen die zahlreichen Anrufe bei uns“, leitet Gabriela Custodis die Abstimmung ein. „Wir als Landeselternschaft haben viele Gespräche geführt, um ein genaues Bild der Sachlage zu erhalten und Eltern informieren zu können. Viel wurde auch von Eltern vor Ort unternommen, um auf dieses Thema aufmerksam zu machen - insbesondere von der Initiative des Gymnasiums St. Ursula Brühl mit rund 30.000 gesammelten Unterschriften.“

Die Elternversammlung in Dortmund fordert u. a.:

  • Die Bereitstellung einer soliden Datenbasis

  • Die Ausweitung der Kapazitäten von Studien- und Ausbildungsplätzen entsprechend dem Bedarf

  • Die Fortschreibung des Hochschulpaktes bis 2020

  • Den Ausgleich der finanziellen Aufwendungen der Eltern für ein auswärtiges Studium durch Berücksichtigung beim BAföG, bei den Studiengebühren und durch Steuererleichterungen

  • Eine Konzertierte Aktion aller beteiligten Gruppen aus Politik und Gesellschaft, wie Hochschulen, Kultusministerkonferenz, Arbeitgebern, Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern und Industrieverbänden sowie Elternverbänden

Diese Resolution sendet der Vorstand der LE an die zuständigen Landesministerien in NRW und an die Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan.

März 2007

Am 12. März 2007  befasst sich der Ausschuss "Studium und Berufe" mit dem Problem des Übergangs vom Gymnasium zur Hochschule und insbesondere mit den Auswirkungen des doppelten Abiturientenjahrgangs 2013. Das Impulsreferat für die Diskussion hält Dr. Ralph Angermund vom Wissenschaftsministerium. Diese Sitzung ist im Mitteilungsblatt 187  (Juni 2007) dokumentiert mit Zahlen und Statistiken zum Jahr 2013.

Frühjahr 2006 bis Frühjahr 2007

Frühzeitig macht der Vorstand der Landeselternschaft das Schulministerium und die Parteien auf die Probleme auf-merksam, die entstehen, wenn zwei Absolventenjahrgänge auf Hochschulen und Ausbildungsmarkt treffen.

Im Herbst 2006 sichert Frau Ministerin Sommer in einem Gespräch der Landeselternschaft zu, einen Beirat zu diesem Problem einzurichten, in dem auch die Landeselternschaft als Interessenvertretung der gymnasialen Schulpflegschaften gehört werden solle. Gabriela Custodis unterrichtet hierüber die Elternvertreter in Dortmund auf der Herbst-Mitgliederversammlung in ihrer Eröffnungsrede.

Seither hat der Vorstand in zahlreichen Gesprächen mit dem Schul- und dem Wissenschaftsministerium sowie den im Landtag vertretenen Parteien immer wieder die mit dem doppelten Abiturientenjahrgang verbundenen Probleme hingewiesen - so z.B. auf der Sitzung des "Aktionsbündnis Schule" am 13. Februar 2007 mit Staatssekretär Günter Winands.

 

Weitere Informationen zum doppelten Abiturientenjahrgang erhalten Sie auf der Seite des Zentrums für Hochschul-entwicklung www.che.de.

 

"Dreizehn-Plus"


Das Programm „Dreizehn-Plus“ fördert Ganztagsangebote auch für Gymnasien in der Sekundarstufe I. Voraussetzung hierfür ist ein Ganztagsangebot an mindestens vier Wochentagen von insgesamt mindestens 10 Stunden. Es ist eine Teilnahme von mindestens 15 Schülern erforderlich. „Dreizehn-Plus“ kann für ergänzende Förderangebote, zum Beispiel Hausaufgabenbetreuung, Sprachförderung und für sportliche kulturelle Aktivitäten (z.B. eine Theater-AG) verwendet werden. In Kombination mit diesen Angeboten kann „Dreizehn-Plus“ auch für eine Übermittagbetreuung genutzt werden.

Die Gymnasien müssen sich, wenn sie dieses Programm nutzen wollen, an den Schulträger wenden. Dieser stellt dann die entsprechenden Anträge. Eigenanteile des Schulträgers sind nicht erforderlich. Der Schulträger muss die Anträge bis zum 31. März eines jeden Jahres für das kommende Schuljahr bei der zuständigen Bezirksregierung eingereicht haben.

Rechtliche Grundlagen, weitergehende Fördervoraussetzungen und Antragsformulare finden Sie hier.
 

EDV und Datenschutz
   IT-Sicherheit
   Sicheres Chatten
   Schulhomepage
   Fotos im Internet

 

Elternbündnis NRW

Im September 2004 haben die nachfolgend genannten Verbände das Elternbündnis NRW gegründet, um gemeinsamen Elterninteressen wahrnehmbarer Aufmerksamkeit zu verschaffen:

Elternrat Hauptschulen NRW e.V.,
Elternverein NRW e.V.,
Landeselternschaft der Gymnasien in NRW e.V., Landeselternschaft der Realschulen in NRW e.V.,
LERNEN FÖRDERN NRW e.V.

Die Kooperationsvereinbarung dieser vom Schulministerium anerkannten Elternverbände, die nähere Informationen und die Ziele dieses Zusammenschlusses aufzeigt, können Sie auf der Homepage des Bündnisses unter  www.eb-nrw.de einsehen.

 

Elternmitwirkung


Um Eltern über Ihre Mitwirkungsmöglichkeiten in der Schule zu informieren hat die LE im November 2007 den umfangreichen Ratgeber "Elternmitwirkung - verständlich  erklärt" herausgegeben. Eltern unserer Mitgliedsgymnasien können diese Schrift hier kostenlos bestellen

 

 

 

Schulpflegschaft - Anwesenheit - Stimmberechtigung

Schulpflegschaft - Fachkonferenz

 

Fremdsprachen

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen will sprachinteressierte und -begabte Schüler ermuntern, sich innerhalb und außerhalb der Schule verstärkt mit Fremdsprachen zu befassen und prämiert herausragende Leistungen. Es können sich Gruppen oder auch einzelne Schüler beteiligen.

Es gelten folgende Anmeldefristen:

6. Oktober 2008  - Gruppenwettbewerb Sek I

                           - Einzelwettbewerb Sek I

                          - Mehrsprachenwettbewerb Sek II

6. Dezember 2008

                           - Kurzgeschichtenwettbewerb

                             (Anmelde- und Einsendeschluss)

Der alljährliche Bundeswettbewerb ist teil des Begabtenförderungsprogramms der Bundesregierung und der Landesregierungen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Weitere Informationen, Preise sowie Anmeldungen unter: www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de 

 

Förderempfehlungen

 

Ganztags

Ganztagsoffensive der Landesregierung

Pressemitteilung der Staatskanzlei und des MSW

Weitere Erläuterungen des MSW

Pressemitteilung der LE

Ganztagschulen in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I / Neuer erweiterte Ganztagshaupt- und Ganztagsförderschule

Runderlass des Ministeriums vom 21.1.2006

(BASS 12-63 Nr. 2)

 

Gymnasium

Gymnasium - Zugpferd des Bildungswesens - Festvortrag zum 50-jährigen LE-Jubiläum von Josef Kraus,
Präsident des Deutschen Lehrerverbandes

 

Jugendschutz

Die  Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Landesstelle Nordrhein-Westfalen e.V. (Köln)  hat eine Hotline zu allen Fragen rund um den Jugendschutz eingerichtet. Hier erhalten Eltern z. B. Antworten auf Fragen wie: "Welche Computerspiele sind für welches Alter geeignet?"

Sie können die Hotline erreichen unter:
Tel. 0221-921392-33

Mo.- Mi.  von 9.00 - 17.00 Uhr
Do.         von 9.00 - 19.00 Uhr
Fr.          von 9.00 - 15.00 Uhr

Weitere Informationen unter www.ajs.nrw.de.
 

Kopfnoten

Ab dem Schuljahr 2007/2008 enthalten die Zeugnisse neben den Fachnoten auch Noten für das Arbeits- und Sozialverhalten der Schüler, die sog. Kopfnoten.

Erläuterungen zu den Kopfnoten finden Sie auch in unserem Mitteilungsblatt 186 im Schulgesetz-ABC.

 

Ein deutliches Ja zu Kopfnoten - ein deutliches Nein zum Verfahren
Mitgliederversammlung am 26.April 2008

Auf der Frühjahrstagung in Dortmund sprachen sich die Elternvertreter klar für eine Benotung des Arbeits- und Sozialverhaltens der Schüler aus. Sie machten aber ihren Unmut über das zurzeit bestehende Verfahren sehr deutlich. Die Tagesordnung war erweitert worden, da wenige Tage zuvor ein Gymnasium den Antrag auf Abschaffung oder hilfsweise Aussetzung dieser Noten an die Versammlung gestellt hat. Dieser Antrag fand keine Mehrheit. Gebilligt wurde der Antrag des Vorstandes, der den Mitgliedern als Alternative an diesem Tag vorgelegt wurde.

Das Votum der Versammlung ist als ein klares Votum der Elternvertreter des Gymnasiums für die Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus zu werten. Die Regelungen zur Vergabe der Kopfnoten ist den Eltern ein wichtiges Anliegen, da die Kopfnoten unmittelbar entscheidend bei den Bewerbungen ihrer Kinder und entscheidend für deren Zukunft sind.

Die Erfahrungsberichte der Schulpflegschaftsvorsitzenden zeigten jedoch eine ungeheure Bandbreite der Verfahren, die an einzelnen Schulen angewandt werden. Einigkeit unter den Eltern herrschte daher über die Notwendigkeit, schnellstmögliche Änderung des Verfahrens vom Schulministerium einzufordern. Keinesfalls dürfen die zurzeit bestehenden Ungerechtigkeiten bei den Benotungen einem weiteren Schülerjahrgang zugemutet werden. Anderenfalls wird das Thema erneut auf der Tagesordnung der Versammlung stehen. Die uneinheitliche Notenvergabe kann insbesondere auf Abschlusszeugnissen nicht akzeptiert werden. Falls aber im Einklang mit der Eigenverantwortlichkeit der Schulen alle jetzt praktizierten Modelle zugelassen bleiben, dürfen die Kopfnoten aus Elternsicht – dies zeigte die Diskussion - nicht weiter auf den Abschlusszeugnissen erscheinen.

Das Thema „Achtjähriges Gymnasium“ wurde auf Antrag des Vorstandes auf die nächste Mitgliederversammlung vertagt. Gabriela Custodis begründete diese Vorgehensweise damit, dass die Landesregierung mit ihrer Ganztagsoffensive bereits in den letzten Tagen einen Teil der Forderungen der gymnasialen Elternschaft erfüllt habe. Darüber hinaus wolle die LE sehr genau die Umsetzung der im Februar dieses Jahres getroffenen Absprachen verfolgen, um dann Bilanz zu ziehen und sich erneut zu Wort zu melden.


 

Bericht über die Diskussion zu diesem Bewertungsbereich auf der Frühjahrs-Mitglieder-versammlung der LE 2007

Rechtliche Grundlagen

Handreichung des Schulministeriums

Position der LE:

Stellungnahme vom 17. April 2007

(Veränderung der APO-GOSt)

Pressemitteilung vom 5. März 2007

Stellungnahme vom 20. Oktober 2006

(Veränderung der APO-SI)

 

Lernmittelfreiheit

Pressemitteilung der LE vom 16.Mai 2008:

Sonderregelung zum erhöhten Eigenanteil der Eltern bei der Lernmittelfreiheit muss planmäßig auslaufen

 

 

Lernstandserhebungen

Zu den traditionellen Klassenarbeiten und den Parallelarbeiten sind seit Herbst 2004 landesweite Lernstandserhebungen hinzugetreten. Mit diesen sollen Lehrkräfte die Leistungen ihrer Klassen schulübergreifend einordnen und an ausgewiesenen Anforderungen und Standards messen können. Im Zeichen einer verstärkten Entwicklung zu mehr Selbstständigkeit der Einzelschule vollzieht sich ein Wandel von einer Input-Orientierung (u.a. durch Richtlinien, detaillierte Lehrpläne, Erlasse, Stundentafeln, Schulbuchzulassungen) zur Output-Orientierung, in der die Lernergebnisse der schulischen Bildungs- und Erziehungsarbeit einen zentralen Stellenwert gewinnen.

Die Lernstandserhebungen an den Gymnasien werden in Klasse 8 durchgeführt.

Termine im Schuljahr 2007/2008
16. Mai 2008: Deutsch
19. Mai 2008: Englisch
21. Mai 2008: Mathematik

21. 08.07
Ergebnisse der Lernstandserhebungen liegen vor
Das Schulministerium veröffentlichte heute die Ergebnisse der Lernstandserhebungen. Es ist erfreulich, aber nicht überraschend, dass die Schülerleistungen an den Gymnasien weit über dem Landesdurchschnitt ausfallen. Die Ergebnisse der Lernstanderhebungen bestätigen damit alle nationalen und internationalen Vergleichsstudien, in denen die Gymnasiasten durchgängig vorne lagen.

Weitere Informationen unter www.standardsicherung.nrw.de/lernstand8/
 

Lernmittelfreiheit

 

Mittlerer Bildungsabschluss

siehe  Abschlussprüfungen

 

Naturwissenschaften

 

Oberstufenreform für das achtjährige Gymnasium

April 2008

Schulministerin Sommer kündigte an, die grundlegende Neustrukturierung der gymnasialen Oberstufe in Nordrhein-Westfalen zunächst auszusetzen.
Hintergrund: Nach Entscheidung der Kultusminister der Länder vom Herbst des vergangenen Jahres sollen bis 2010/2011 nationale Bildungsstandards nun auch für die gymnasiale Oberstufe und das Abitur in den Kernfächern Deutsch, Mathematik, den Fremdsprachen und den Naturwissenschaften erarbeitet werden. Mit solchen einheitlichen KMK-Bildungsstandards für das Abitur werden sich neue Perspektiven ergeben für die Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und die Entwicklung von Lehrplänen. „Wir warten die Vorlage der Bildungsstandards ab, um den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen keine zwei Reformen innerhalb von kurzer Zeit zuzumuten“, sagte Sommer. Somit werden die Schulen in dieser Phase des Übergangs zum Abitur nach zwölf Jahren nicht zusätzlich belastet durch unterschiedliche Strukturen in parallelen Jahrgängen. (Auszug aus der Presserklärung des MSW vom 15. April 2008)


Position der LE (Auszug aus der Presseerklärung der LE)

Die Aussetzung der geplanten grundlegenden Oberstufenreform - bis die Bildungsstandards der KMK für die gymnasiale Oberstufe vorliegen - halten wir für sinnvoll. Dies erspart den Gymnasien zwei Reformen in kurzer Zeit. Darüber hinaus sind die Gymnasien zurzeit noch mit der curricularen Umsetzung der Schulzeitverkürzung sehr belastet. Die inhaltliche Umsetzung der weitreichenden Oberstufenreform, mit der jetzt bereits in den
Schulen begonnen werden müsste, ist weder Schülern noch Lehrern zusätzlich zu den bereits vorhandenen Belastungen zuzumuten.

Die Erfahrungen in anderen Bundesländern wie im Saarland und in Sachsen-Anhalt haben gezeigt, dass weder die Schüler des neunjährigen noch des achtjährigen Gymnasiums in gemeinsamen Kursen in der Oberstufe und durch die gemeinsame Abiturprüfung benachteiligt werden. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister in Sachsen-Anhalt, hob auf der Fachtagung zum doppelten Abiturjahrgang in Berlin ausdrücklich hervor, dass „die ausgesprochen konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern“ entscheidend für die „unspektakuläre Bewältigung des doppelten Abiturientenjahrganges“ gewesen sei. Der Ausgleich fehlender Unterrichtszeit für Schüler des achtjährigen Gymnasiums in der Oberstufe ist für uns eine weitere zwingende Voraussetzung für das Gelingen.

 

April 2007

Auf der Mitgliederversammlung im April 2007 erläutert Marietrud Schreven, Leiterin der Gymnasialabteilung im Schulministerium, den Eltern ausführlich die Reform der Oberstufe für das achtjährige Gymnasium. Der Vortrag ist im Mitteilungsblatt 187der LE  zusammengefasst. Eltern unserer Mitgliedsgymnasien können diesen Artikel mit seinen zahlreichen Graphiken sowie die Diskussion mit Frau Schreven als PDF-Datei in der Geschäftsstelle bestellen.

Statement der LE auf der Landtagsanhörung am 29. Mai 2006 zur Reform der Oberstufe

Die Reform der Obertstufe betrifft ausschließlich die Schüler im verkürzten Bildungsgang. Alle Schüler des neunjährigen Gymnasiums legen nach den derzeit gültigen Regelungen ihr Abitur ab.

 

Ökonomische Bildung in der Sekundarstufe ll

PISA

Praktische Philosophie

Rauchfreie Schule

 

Schulleiterwahl

Gutachten Prof. Dr. Pechstein

 

Schulrechtliche Vorschriften

Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe I, in der gymnasialen Oberstufe, im Berufskolleg und im Weiterbildungskolleg

Runderlass des Ministeriums vom 23.9.1999

(BASS 12-21 Nr. 1)

 

Einstellungen von Lehrerinnen und Lehrern in den öffentlichen Schuldienst des Landes NRW

Runderlass des Ministeriums vom

(BASS 21-01 Nr. 16)

 

Fünf-Tage-Woche an Schulen

Der hier eingestellte Erlass berücksichtigt gegenüber der gedruckten Ausgabe der BASS  Ausgabe 2008/2009 (Stichtag 1.7.2008) den Runderlass vom 31. 7. 2008 (ABI.NRW 8/08)

Runderlass vom 24.6.1992

(BASS 12-62 Nr. 1)

 

Ganztagschulen in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I / Neuer erweiterte Ganztagshaupt- und Ganztagsförderschule

Der hier eingestellte Erlass berücksichtigt gegenüber der gedruckten Ausgabe der BASS  Ausgabe 2008/2009 (Stichtag 1.7.2008) den Runderlass vom 31. 7. 2008 (ABI.NRW 8/08)

Runderlass des Ministeriums vom 25.1.2006

(BASS 12-63 Nr. 2)

 

Hausaufgaben für die Klassen 1 bis 10 aller Schulformen

(Hausaufgabenerlass)

Der hier eingestellte Erlass berücksichtigt gegenüber der gedruckten Ausgabe der BASS  Ausgabe 2008/2009 (Stichtag 1.7.2008) den Runderlass vom 31. 7. 2008 (ABI.NRW 8/08)

Runderlass des Ministeriums vom 2. 3.1974

(BASS 12-31 Nr. 1)

 

Schulgesetz

Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen

vom 15.2.2005, zuletzt geändert durch Gesetz vom 27.Juni 2007

(Schulgesetz NRW - SchulG)

(BASS 1-1)

 

Wanderrichtlinien (Richtlinien für Schulwanderungen und Fahrten)

Runderlass des Ministeriums vom 19.3.1997

(BASS 14-12 Nr. 2)

 

Schulgesetz - Novellierung

Schulgesetz - Eckpunkte (Teil I, Teil II, Teil III)

Schulgesetz - Eckpunkte

Schulgesetz - Eckpunkte - Stellungnahme der Landeselternschaft

Schulgesetz - Novellierung

Schulgesetz - Referentenentwurf

Schulgesetz - Stellungnahme der Landeselternschaft

Schulgesetz - Synopse

Schulgesetznovelle (Stellungnahme zum Referentenentwurf)

Schulgesetznovelle - Stellungnahme zur Landtagsanhörung am 24.05.2006

 

Schulpreis der Landeselternschaft

Schulpreis zum 50-jährigen Bestehen (Auslobung)

Schulpreis zum 50-jährigen Bestehen (Jury-Entscheid)

 

Schulstruktur

 

Schulverpflegung

 

"Schulverpflegung darf keine Nebensächlichkeit sein, sondern muss zum kulturellen Leben der Schule gehören. Sie leistet einen wertvollen und entscheidenden Beitrag, unsere Kinder in der Schule konzentrierter, leistungsbereiter und fröhlicher zu machen!", mit diesen Worten schließt Dr. Ulla Wilke-Birkenhauer, Vorsitzende des Fachausschusses "Gesundheit und Jugendschutz" der LE ihren Vortrag auf der Mitgliederversammlung am 10.November 2007 in Dortmund.

Der Ausschuss hat im November 2007 den unfangreichen Ratgeber "Schulverpflegung - Zwischen Muss und Genuss" herausgegeben mit zahlreichen Tipps für Eltern. Eltern unserer Mitgliedsgymnasien können diese Schrift hier kostenlos bestellen.

 

Unter dem Link "www.schulverpflegung-nrw.de" finden Eltern vielfältige Informationen zu diesem Thema.

 

Schulzeitverkürzung

Pflicht und Kür in Schulbüchern gekennzeichnet

Wir sehen es als weiteren Erfolg unserer Arbeit an, dass Pflichtstoff und Zusatzmaterial in den Schulbüchern nun deutlicher gekennzeichnet werden. Dies teilte heute das Schulministerium mit (s. Pressemitteilung). Lehrern, Schülern und Eltern wird damit ein Wegweiser an die Hand gegeben, welche Unterrichtsinhalte obligatorisch sind und wo sich den Schulen individuelle Lernwege eröffnen.

Das Maßnahmenpaket zur verbesserten Umsetzung des achtjährigen Gymnasiums, das die Westfälisch-Lippische und die Rheinische Direktorenvereinigung, die Landeselternschaft der Gymnasien und der Philologen-Verband NW, mit dem Schulministerium am 09. Februar 2008 vereinbart haben, forderte, dass in Absprache mit den Schulbuchverlagen deutlicher als bisher die verpflichtenden Unterrichtsinhalte hervorgehoben werden müssen.

Als besonderen Service werden die Schulbuchverlage zusätzliche methodische und didaktische Hinweise in gedruckter Form oder im Internet veröffentlichen. Dadurch erhalten die Lehrer Planungssicherheit, wie sie die Lehrbuchinhalte den verfügbaren Schulwochen zuordnen können, insbesondere bei bereits erschienenen Werken.

Die Landeselternschaft sieht in der jetzt vereinbarten neuen Kennzeichnung einen entscheidenden Ansatz, dass die Belastung der Schüler und der Lehrer durch die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit wesentlich reduziert wird.

Ganztagsoffensive des Landes - klarer Vorrang für Bildung
Aussetzen der Oberstufenreform sinnvoll

Unsere Kritik aus den praktischen Erfahrungen der Schulzeitverkürzung hat gewirkt. Mehrfach haben wir in den letzten Wochen auf die erheblichen Belastungen der Schüler und der Gymnasien hingewiesen und die Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen für die Schulzeitverkürzung gefordert. Zuletzt auch in unserer für die Frühjahrs-Mitgliederversammlung geplanten Resolution, die wir auch dem Schulministerium zur Kenntnis gebracht haben.

Die finanzielle Kraftanstrengung der Landesregierung mit einem Gesamtvolumen von 175 Millionen Euro, die insbesondere den Gymnasien und Realschulen zugute kommt, mindert den Stress für unsere Schüler. Als klare Schwerpunktsetzung für Bildung und für die Gymnasien in NRW wertet die Landeselternschaft der Gymnasien die Ganztagsoffensive der Landesregierung (s. Presseinformation und weitere Erläuterungen).

Durch die Zuweisung eines Budgets von 25.000 Euro pro Gymnasium im Rahmen des neuen Programms „Geld oder Stellen“ kann eine sinnvolle Rhythmisierung der langen Schultage an den Gymnasien erfolgen. Die Landeselternschaft begrüßt ausdrücklich, dass die Schulen diese Mittel flexibel sowohl für die Übermittagsbetreuung als auch für ergänzende Arbeitsgemeinschaften einsetzen und somit ihr Schulprofil stärken können.

Auch die Ausgestaltung des Investitionsprogramms, das vorrangig die Gymnasien mit jeweils bis zu 100.000 Euro beim Ausbau von Mensen und Aufenthaltsräumen unterstützt, ist aus Elternsicht gut durchdacht, da selbst die Kommunen, die unter dem Haushaltssicherungsgesetz stehen, die hierfür erforderliche Kofinanzierung aus der Schul- und Bildungspauschale leisten können. Nach Aussagen des Ministeriums haben die Ergebnisse der Umfrage der Landeselternschaft zur Schulverpflegung unter ihren Mitgliedsgymnasien maßgeblich zur Ausweitung des Investitionsvolumens des Landes beigetragen.

Wir begrüßen es auch ausdrücklich, dass die Wahlmöglichkeit der Eltern zwischen Halb-tags- und Ganztagsgymnasien erheblich ausgeweitet und gestärkt wird. Gibt es zurzeit landesweit nur 27 Gymnasien und 22 Realschulen im Ganztag, so sollen jeweils in den Schuljahren 2009/2010 und 2010/2011 in jedem der 54 Kreise in NRW je ein Gymnasium und eine Realschule zu einer Ganztagsschule ausgebaut werden. Insgesamt sieht dieses Programm die Schaffung von 216 neuen Ganztagsschulen in NRW vor.

Zum Gelingen der Schulzeitverkürzung sind mit dieser Ganztagsoffensive wesentliche Voraussetzungen geschaffen. Darüber hinaus ist die konkrete Umsetzung der am 9. Februar vereinbarten Absprachen in den Schulen aus Elternsicht dringend erforderlich. Hierzu gehören insbesondere die Erstellung von Musterlehrplänen sowie die Erteilung und Ausweisung von Förderstunden.

Die Aussetzung der geplanten grundlegenden Oberstufenreform - bis die Bildungsstandards der KMK für die gymnasiale Oberstufe vorliegen - halten wir für sinnvoll. Dies erspart den Gymnasien zwei Reformen in kurzer Zeit. Darüber hinaus sind die Gymnasien zurzeit noch mit der curricularen Umsetzung der Schulzeitverkürzung sehr belastet. Die inhaltliche Umsetzung der weitreichenden Oberstufenreform, mit der jetzt bereits in den
Schulen begonnen werden müsste, ist weder Schülern noch Lehrern zusätzlich zu den bereits vorhandenen Belastungen zuzumuten.

Die Erfahrungen in anderen Bundesländern wie im Saarland und in Sachsen-Anhalt haben gezeigt, dass weder die Schüler des neunjährigen noch des achtjährigen Gymnasiums in gemeinsamen Kursen in der Oberstufe und durch die gemeinsame Abiturprüfung benachteiligt werden. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister in Sachsen-Anhalt, hob auf der Fachtagung zum doppelten Abiturjahrgang in Berlin ausdrücklich hervor, dass „die ausgesprochen konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern“ entscheidend für die „unspektakuläre Bewältigung des doppelten Abiturientenjahrganges“ gewesen sei. Der Ausgleich fehlender Unterrichtszeit für Schüler des achtjährigen Gymnasiums in der Oberstufe ist für uns eine weitere zwingende Voraussetzung für das Gelingen.

Mitteilungsblatt 189 Februar 2008

 

Alle Artikel dieser Ausgabe greifen das Thema Schulzeitverkürzung am Gymnasium auf.

Die Vorsitzende der LE Gabriela Custodis fordert in ihrem Leitartikel "Bildung als Belastung?" die Eltern der Schüler in der schon immer schwierigen und mit viel Sensibilität zu meisternden Erprobungsstufe auf:

"Unsere vordringlichste und entscheidende Aufgabe als Eltern und Familien sollte sein, die persönliche Situation des Kindes richtig einzuschätzen, ihm Rückhalt zu geben, ihm aber auch Motivation, Leistung und Erfolg zuzutrauen und seine Begabungen und Fähigkeiten nicht zu unterschätzen."

Das Heft enthält zudem nicht nur unsere gemeinsame Presseerklärung mit dem Philologenverband NW und den Direktorenvereinigungen zu den konkreten Absprachen mit dem Schulministerium zur Umsetzung der Schulzeitverkürzung. Sondern es gibt auch Hintergrundinformationen zur Stundentafel im achtjährigen Gymnasium sowie zu den geplanten bzw. bereits eingeleiteten Maßnahmen zum doppelten Abiturientenjahrgang 2013.

Darüber hinaus stellt es das Evangelische Gymnasium in Siegen vor, das als erste Schule in Deutschland 60-Minuten-Unterrichtsstunden eingeführt hat. Außerdem präsentiert es die Ergebnisse unserer Umfrage zur Schulverpflegung an den Gymnasien im Sommer 2007.

Nicht zuletzt zieht Staatssekretär Günter Winands eine Bilanz nach zweijähriger Verantwortung seiner Partei für die Bildungs- und Schulpolitik. Die ebenfalls dokumentierte Diskussion der Mitglieder der LE mit dem Staatssekretär auf unserer Mitgliederversammlung im November 2007 enthält für Eltern zahlreiche weitere Informationen
 

Sexualerziehung

 

Stadtschulpflegschaft

Stadtschulpflegschaft - Mustersatzung

 

Studium

Siehe auch:

Berufs- und Studienwahl

Doppelter Abiturientenjahrgang

 

Studienfinanzierung

In Rundschreiben vom August 2007 machte der Vorstand die Eltern unserer Mitgliedsgymnasien auf die Informationsoffensive der Verbraucherzentrale NRW zur Studienfinanzierung an NRW-Schulen aufmerksam. Sie bietet sowohl kostenlose eigenständige Informationsveranstaltungen für Eltern und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 an als auch die Beteiligung an bereits feststehenden Veranstaltung im Schuljahr 2007/2008 an den Gymnasien in NRW (s. Startseite unter dem 10.8.07).

Im Dezember 2007 ist dieses Projekt mit einer Pilotveranstaltung gestartet. Seit Mitte Januar 2008 sind vier Finanzexperten der Verbraucherzentrale in ganz NRW unterwegs. Sie haben bereits rund 40 Gymnasien beraten. 25 weitere werden noch in diesem Schuljahr folgen. Die Resonanz aus den Schulen auf diese Veranstaltung ist durchweg positiv.

So stehen bereits 15 Gymnasien auf der Warteliste für das Anschlussprojekt, denn leider konnten - anders als geplant - nur 65 Schulen in die Informationsoffensive aufgenommen werden. Über die Finanzierung des Anschlussprojektes wird  zurzeit verhandelt.

Erste Informationen zur Studienfinanzierung finden Sie im Flyer der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

 

Suchtprävention

Sprachzertifikate

TIMSS-Studie

 

Übergang Grundschule - Gymnasien

Grundschulgutachten - Verbindlichkeit

Grundschulurteil - Untersuchungsergebnisse des Evang.Gymnasiums Meinerzhagen (1962 - 1993)

 

Unterrichtsausfall

Unterrichtsausfall im Schuljahr 2005/2006

 

Versetzung

In den letzten Wochen eines Schuljahres erreichen uns stets zahlreiche Anfragen der Eltern zu den Versetzungsbestimmungen am Gymnasium.

Als Service für Sie haben wir den § 26 der APO-SI, der die Versetzung am Gymnasium in der Sekundarstufe I regelt, im Wortlaut, Erläuterungen  zur Versetzung in tabellarischer Übersicht und weitergehende Informationen zur Nachprüfung auf unserer Homepage eingestellt.  Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie hier.


 

 

Vertretungsunterricht

Zukunft durch Technik

 

 

 

 

Weitere Stichworte werden folgen.