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Inhalt

Schulmitwirkung und Schulrecht

Womit beschäftigt sich dieser Ausschuss?

Mit der Klärung des Spannungsverhältnisses zwischen dem durch Art. 6 GG garantierten elterlichen und dem in Art. 7 ausformulierten, staatlichen Auftrag zur Erziehung und Bildung bzw. zur Aufsicht über das Schulwesen.

Der Erziehungsauftrag der Eltern, wie er im Grundgesetz ausgestaltet ist, ist nach ständiger Rechtsprechung dem des Staates gleich- und nicht untergeordnet.

Damit das Elternrecht nicht eine bloße Worthülse bleibt, sind durch die Landesverfassung und das entsprechende Schulgesetz Mitwirkungsrechte von Verfassungsrang implementiert worden. Die Eltern besitzen nicht nur ihr individuelles Recht für ihr eigenes Kind, sondern sie haben die Möglichkeit, sich in Mitwirkungsgremien einzubringen, um ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht zu werden, den Schule und Eltern im Bewusstsein der gemeinsamen Verantwortung ausführen sollen.

Welche Aufgaben ergeben sich daraus für den Schulpflegschaftsvorsitzenden, ist er Erfüllungsgehilfe oder Kontrollorgan für die Schulleitung oder vielleicht „Moderator“ für alle im Zusammenhang mit Bildung und Erziehung an der jeweiligen Schule anstehenden Fragen?

Wir freuen uns über jede Mitarbeit von Ihnen, wenn Ihnen diese Fragen und Themen auch am Herzen liegen.

Natürlich thematisieren wir alle Rechtsfragen im Zusammenhang mit Schule.

Eine spannende Aufgabe, weil es eben nicht um die Diskussion trockener Paragraphen geht, sondern um die Bildung Ihres Kindes im weitesten Sinne.

Ziel der Bemühungen aller Beteiligten ist es, Voraussetzungen zu schaffen, dass das Kind sich zu einer selbstständigen Persönlichkeit entwickelt kann, um sein Leben und seine Zukunft selbstbestimmt gestalten zu können.

Daran mitzuwirken ist nicht nur im Elternhaus und auf Schulebene, sondern eben auch in der Landeselternschaft möglich und erwünscht.

Sollten Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, so melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle.

Die Protokolle der Sitzungen finden Sie im Mitgliederbreich.


Renate Claudia Warnecke
Vorsitzende

Renate Claudia Warnecke ist Mutter von 5 Kindern. Sie hat 8 Semester Jura studiert und ist Geschäftsführerin eines kleinen Verlages. Seit 20 Jahren arbeitet sie in schulischen Gremien und hat dadurch tiefe Einblicke in die Möglichkeiten elterlicher Mitwirkungs- und Gestaltungsrechte im Hinblick auf Bildung und Erziehung erhalten. Im Ausschuss „Schulmitwirkung und Schulrecht“ arbeitet sie seit 2013 mit. Seit 1½ Jahren ist sie stellvertretende Vorsitzende der Landeselternschaft.

Andreas Schröder
stellv. Vorsitzender

Andreas Schröder ist 48 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Warendorf. Seine beiden Kinder besuchen das Gymnasium Laurentianum in Warendorf zurzeit in Q2 und Kl. 9. In der Elternmitwirkung ist er seit Beginn der Schulzeit seiner Kinder in den Klassenpflegschaften aktiv. Seit dem Schuljahr 2011/2012 ist er auch Schulpflegschaftsvorsitzender. Seit Sommer 2015 engagiert er sich im Ausschuss „Schulmitwirkung und Schulrecht“ und hat sich in dieser Zeit auch bei der Erstellung der neuen Satzung der Landeselternschaft in der Satzungs­kommission aktiv eingebracht. Von Beruf ist er Polizeibeamter.

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